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Dissertation Merkel Thema

BezeichnungBearbeiten

Merkel, Angela (1986): "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden", Dissertation, Berlin, Akad. d. Wiss. d. DDR.

(Diplomarbeit war laut Wikipedia: Merkel, Angela, 1978: "Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien").

QuellenBearbeiten

OnlineBearbeiten


OfflineBearbeiten

In Frankfurt am Main und Leipzig gibt es die Dissertation: http://d-nb.info/860909832.

In der BSB in München und in Regensburg gibt es die Dissertation auch.

Des weiteren ist sie verfügbar in der Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin [zum Eintrag], wo sie rarifiziert und nur im Forschungslesesaal benutzbar ist.

Kommentare / Externe LinksBearbeiten

Wurde diese Arbeit in den Medien erwähnt?Bearbeiten

Wurde diese Arbeit im Internet erwähnt?Bearbeiten

"Die Dissertation enthält nach dem Urteil von Wolfgang Domcke, Professor für Theoretische Chemie an der TU München, 'keine wissenschaftliche Revolution', sei aber außerordentlich 'substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei'. Aus seiner Sicht eine 'glatte Eins'." (http://forum.yacht.de/showthread.php?114507-Energiesparen&p=900216)

Ergebnisse / FundeBearbeiten

Diese Arbeit wurde noch nicht untersucht. Es ist daher davon auszugehen, dass sie alle wissenschaftlichen Kriterien bzgl. Textarbeit, korrekten Zitierens und Text-Originalität erfüllt

Ausgewählte Publikationen (von http://en.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel#Selected_published_works), hier aufgeführt für etwaige Textvergleiche.

Publikationen VOR Veröffentlichung der Dissertation:

  • Der, R.; A. Merkel, H.-J. Czerwon (1980). "On the influence of spatial correlations on the rate of chemical reactions in dense gases. I. Quantum statistical theory". Chemical Physics53 (3): 427–435. doi:10.1016/0301-0104(80)85131-7 .
  • Der, R.; R. Haberlandt, A. Merkel (1980). "On the influence of spatial correlations on the rate of chemical reactions in dense systems. II. Numerical results". Chemical Physics53 (3): 437–442. doi:10.1016/0301-0104(80)85132-9 .
  • Boeger, I.; A. Merkel, J. Lachmann, H.-J. Spangenberg, T. Turanyi (1982). "An Extended Kinetic Model and its Reduction by Sensitivity Analysis for the Methanol/Oxygen Gas-Phase Thermolysis". Acta Chim. Hung.129 (6): 855–864.
  • Merkel, Angela; Ilka Böger, Hans Joachim Spangenberg, Lutz Zülicke (1982). "Berechnung von Hochdruck-Geschwindigkeitskonstanten für Zerfalls- und Rekombinationsreaktionen einfacher Kohlenwasserstoffmoleküle und -radikale (Calculation of High Pressure Velocity Constants for Reactions of Decay and Recombinations of simple Hydrocarbon Molecules and Radicals)". Zeitschrift für Physikalische Chemie263 (3): 449–460.
  • Merkel, Angela; Lutz Zülicke (1985). "Berechnung von Geschwindigkeitskonstanten für den C-H-Bindungsbruch im Methylradikal (Calculation of Velocity Constants for the Break of the Carbon-Hydrogen-Bond in the Methyl Radical)". Zeitschrift für Physikalische Chemie266 (2): 353–361.


Publikationen NACH Veröffentlichung der Dissertation:

  • Merkel, Angela; Lutz Zülicke (1987). "Nonempirical parameter estimate for the statistical adiabatic theory of unimolecular fragmentation carbon-hydrogen bond breaking in methyl". Molecular Physics60 (6): 1379–1393. doi:10.1080/00268978700100901 .
  • Merkel, Angela; Zdenek Havlas, Rudolf Zahradník (1988). "Evaluation of the rate constant for the SN2 reaction fluoromethane + hydride: methane + fluoride in the gas phase". Journal of American Chemical Society110 (25): 8355–8359. doi:10.1021/ja00233a012 .
  • Mix, H.; J. Sauer, K.-P. Schröder, A. Merkel (1988). "Vibrational Properties of Surface Hydroxyls: Nonempirical Model Calculations Including Anharmonicities". Coll. Czechoslov. Chem. Commun.53 (10): 2191–2202. doi:10.1135/cccc19882191 .
  • Schneider, F.; A. Merkel (1989). "The lowest bound states of triplet (BH2)+". Chemical Physics Letters161 (6): 527–531. doi:10.1016/0009-2614(89)87033-2 .
  • Merkel, Angela; Lutz Zülicke (1990). "Theoretical approach to reactions of polyatomic molecules". International Journal of Quantum Chemistry36: 191–208. doi:10.1002/qua.560380214 .
  • Merkel, Angela (1998). "The role of science in sustainable development". Science281 (5375): 336–337. doi:10.1126/science.281.5375.336

Die Dissertation von Angela Merkel kann hier nicht heruntergeladen werden, da die Datei gelöscht wurde (Kann die mal bitte jemand neu hochladen?) (s.o. unter Online-Quellen). Leider scheint in der pdf-Datei, Quelle HU-Unibibliothek Berlin, 2004, die letzte Seite mit den Danksagungen zu fehlen. Dort soll stehen, z.B nach Aussage von http://goldblogger.de/deutschland/doktorarbeit-von-merkel-verschwunden.html :

“Herrn Prof. Zülicke danke ich für die Auswahl der Thematik, die Betreuung dieser Arbeit sowie zahlreiche konstruktive Hinweise. Frau Dr. I. Börger und Herrn Dr. H.-D. Klotz bin ich für vielfältige Diskussionen und Anregungen zu Dank verpflichet. Herrn Dr. J. Sauer danke ich für die kritische Durchsicht des Manuskripts.”

Dr. Sauer (jetzt Prof.) ist bekanntlich der Ehemann von Angela Merkel.

DiskussionBearbeiten

(Hier Diskussion über etwaige Fundstellen; Diskussion über diesen Artikel bitte auf der Diskussionsseite)

Ist an der Doktorarbeit von Angela Merkel etwas faul ? (Update: Nee, scheint nichts faul zu sein.)

Mmmh. Da schrieb mich im Zusammenhang mit der Kritik an der Dissertion Kristina Schröders jemand an und fragte, was ich von der Promotion Angela Merkels hielte.

Ich antwortete, daß ich dazu noch keine Meinung und mich damit noch nicht beschäftigt habe.

Ein erster Blick auf Wikipedia und einen Spiegel-Artikel bringt auch keinen Ansatz – außer daß die Dissertation verschollen ist. Weg im Sinne von nicht mehr da. Das ist komisch. Aber sagt erst mal nichts über die Dissertation.

Der Titel sei „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden” gewesen. Nach meiner Erfahrung sind Dissertation umso unwichtiger und belangloser, je länger ihr Titel ist, weil ein langer Titel zeigt, daß sich jemand ein sehr kleines Detail heraussuchen mußte um was zu machen. Sagt aber nur, daß es wohl keine herausragende Arbeit war (sonst wäre der Titel ja bekannt oder dafür gekürzt worden).

Eine Physikerin promoviert in Chemie. Kommt mir immer komisch vor, wenn jemand in einem anderen Fach promoviert als seinem eigenen, das heißt normalerweise, daß man im eigenen Fach nichts geworden ist. Das ist hier aber nicht ohne weiteres anwendbar, weil Chemie im Bereich der Vorgänge im Atom sich nun einmal mit Physik überschneidet. Und Quanteneffekte gehören auch in die Physik. Physikerin in Chemie sieht zwar blöd aus, sagt aber auch nichts angreifbares.

Ich war mal vier Jahre in Dresden. Und habe mich mehrfach gewundert, was für geistig auffällig extreme Tiefflieger dort mit Doktor rumfliegen. Als ich es mal (als Wessi) bei meinen Ossi-Kollegen angesprochen habe, haben die mir erklärt, wie das zustandekommt. Eine Menge SED-Kader und andere stramme Sozialisten (es gab, so haben mir die Ossis erklärt, drei Sorten von DDR-Bürgern: Die überzeugten Sozialisten und Parteiaktiven, die haben Karriere gemacht. Die überwiegende Menge der vorgeblichen Sozialisten, die das halt stillschweigend mitgemacht haben, um leben zu können. Man hat sie leben lassen, aber Karriere haben die nicht gemacht. Und es gab die, die da nicht mitgemacht haben, und denen hat man das Leben schwer gemacht.) haben in der DDR in den Militär-Akademien usw. die Doktor-Grade auf Parteigeheiß ohne wissenschaftliche Befähigung umgehängt bekommen, so wie die mit Orden um sich geworfen haben. Und in den Wirren der Wende gab es wohl extremen Titelhandel und jede Menge faule Mauscheleien. Da wurde eben alles gehandelt, Kalaschnikows und Doktorgrade. Andererseits war es aber auch so, daß es in der DDR und bei den Russen eben sehr gute Naturwissenschaftler und Mathematiker gab, das ist ja bekannt. Schwierig.

Der SPIEGEL will in besagtem Artikel herausgefunden haben, daß Merkel in ihrem Fach der Physik mit sehr gut benotet worden sei, während sie im DDR-Promotions-Pflichtfach Marxismus-Leninismus nur ein „genügend” bekommen hätte. Sieht ja nun überhaupt nicht nach ordensbehängtem SED-Kader oder sowas aus. Hört sich ziemlich west-kompatibel an.

Also antwortete ich dem Leser, der mich angeschrieben hat, daß mir da jetzt – außer der Tatsache, daß die Dissertation verschwunden ist, was schon seltsam ist – erst mal nichts verdächtiges auffallen würde. Und eine fehlende Dissertation ist halt auch schwer auf Fehler zu prüfen.

Der Leser ließ aber nicht locker. Will mich überzeugen, daß da was faul ist:

  1. Die Bewertungsnoten, die der SPIEGEL nennt, beruhten nicht auf Akteneinsicht, sondern seien von der Akademie übermittelt, seien nicht glaubwürdig.
  2. Unglaubwürdig seien sie vor allem deshalb, weil die schlechte Note in Marxismus-Leninismus so überbetont worden sei. Das sei nicht plausibel. Merkel habe als Pfarrerstochter ohnehin einen sehr schweren Stand in der DDR und kaum Karrierechancen haben müssen. Mit schlechten Leistungen in Marxismus-Leninismus hätte sie angeblich kaum Chancen gehabt, überhaupt bis zur Promotion zu kommen.

    Seltsam ist nun, daß laut Wikipedia Merkel an der Akademie Kultursekretärin gewesen sein will, während sie laut anderen Aussagen für Agitation und Propaganda zuständig gewesen sein soll. Das ist in beiden Hinsichten fragwürdig. Einerseits ist bekannt, daß DDR-Funktionäre nach der Wende in einigen Fällen Leute fälschlich als Mittäter diffamiert haben. Andererseits hören sich Merkels Gedächtnisprobleme auch nicht glaubwürdig an.

  3. Ihr Ideologie-Professor Rittershaus könne sich – laut Spiegel – nicht mehr an Merkel erinnern.
    Daß sich ein Professor nicht mehr an jeden Studenten erinnern kann, der in seiner Vorlesung saß, ist klar. Andererseits können sich Professoren in der Regel an ihre Doktoranden erinnern. Aber was ist, wenn es nur um Nebenfächer geht? Da halte ich das schon für plausibel, daß der Professor sich nicht mehr an alle Prüflinge erinnern kann.

    Merkel hat 1986 promoviert. Schon 1990 trat sie der CDU bei, wurde 1990 Abgeordnete und schon 1991 Ministerin für Frauen und Jugend (siehe Wikipedia). Das ist dann schon komisch. Denn wenn man einen ehemaligen Prüfling dann nach 3 oder 4 Jahren (und nicht erst nach 24 wie bei der SPIEGEL-Anfrage) im Fernsehen sieht, dann denkt man sich doch, hoppla, ich habe eine geprüft, die im Westen gleich Bundesministerin wurde. Das ist so auffällig, das muß man sich merken. Der Professor will sich aber nicht erinnern können. Das ist nicht plausibel.

  4. Es sei doch merkwürdig, so der Leser, daß der SPIEGEL zwar Einzelprüfungsnoten wie die der Dissertation und des Nebenfachs Marxismus-Leninismus erfährt und mitteilt, aber nicht die der mündlichen Prüfung und der Gesamtnote. Obwohl doch die Gesamtnote am wichtigsten ist und am ehesten in Unterlagen zu finden wäre.
  5. Der Leser behauptet, daß Merkels Dissertation fast denselben Titel hätte. Laut Wikipedia ist der Titel ihrer Diplomarbeit von 1978 „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien”.

    Jetzt habe ich zuwenig Ahnung von Chemie, um das beurteilten zu können. Aber ähnlich ist das schon, thematisch verwandt. Das wirft dann doch Fragen auf, warum jemand 8 Jahre später eine Dissertation einreicht, deren Titel doch sehr ähnlich ist. Und worin da der höhere Schwierigkeitsgrad lag? Normalerweise bewegt man sich doch fachlich weiter. Aber wenn Merkel – wie sie selbst sagt – zwischendrin Kultursekretärin war – was hat das dann noch mit Physik oder Chemie zu tun?

    Also stimmig hört sich das nicht an.

Einen richtig guten Ansatzpunkt liefert das alles nicht. Aber stimmig und überzeugend liest sich das auch nicht. Gerade die Seltsamkeit, daß sie angeblich für Agitation und Propaganda zuständig gewesen sein soll, als Pfarrerstochter doch Karriere machen konnte, und dann 8 Jahre nach ihrer Diplomarbeit eine Dissertation mit zumindest ähnlichem Thema einreicht, die dann verschwunden und nirgends mehr auffindbar ist, und auch ein Prüfer sich nicht an sie erinnern kann, sieht doch sehr, sehr komisch aus.

Am meisten wundert mich daran das Verhalten Merkels selbst. Ich würde ja vermuten, daß sie selbst ein Exemplar ihrer Dissertation hat. Ich weiß nicht, welche Druck- und Veröffentlichungspraktiken die in der DDR hatten. Ende der Achtziger waren dort die Robotron-Rechner noch sehr knapp und fast alles auf mechanische Schreibmaschinen angewiesen. Ob die ihrer Dissertationen wirklich drucken und publizieren lassen konnten und mußten, weiß ich nicht. Aber das war immerhin die Akademie der Wissenschaften, und die DDR war ja auch daran interessiert, den technologischen Wettstreit gegen den Westen zumindest vorgeblich zu gewinnen. Also würden die schon dafür sorgen, daß – echte – wissenschaftliche Ergebnisse auch dokumentiert und genutzt werden können, gerade zu solchen Themen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es da bei einem einzelnen Exemplar geblieben sein soll. Ich würde also vermuten, daß Merkel selbst ein Exemplar gehabt haben muß. Und sowas hebt man doch auf. Wäre es da nicht naheliegend gewesen, dem SPIEGEL eine Kopie zu machen, statt sich so in einem Artikel angreifen zu lassen?

Weil da zwar nun irgendwo mein Interesse geweckt ist, ich zumindest auf Anhieb aber keinen richtigen Ansatzpunkt finde, mal die Frage an die Leser:

Wie wurden Dissertationen in der DDR um 1989, insbesondere an der Akademie der Wissenschaften, publiziert? Wieviele Exemplare wurden angefertigt? Ist das glaubwürdig, daß die alle verschollen sein könnten und nicht mal Merkel selbst noch eines hat?

Update: Ich kriege gerade haufenweise Mails und Kommentare, daß Merkels Dissertation doch in jeder Menge Bibliotheken in rauhen Mengen herumsteht und nur die Abschlußarbeit in Marxismus-Leninismus verschollen sei (was ja nichts sagt, weil Abschlußarbeiten generell nicht lange archiviert oder publiziert werden).

Da habe ich mir wohl gerade selbst ein Bein gestellt. Als ich (s.o.) mit meinen Dresdner Ossi-Kollegen über DDR-Promotionen gesprochen hatte, sagten die mir, daß viele der DDR-Dissertationen dort nicht nachprüfbar seien und nicht außerhalb der jeweiligen Akademie publiziert wurden, weshalb ich da generell nur von klein(st)en Auflagen ausgegangen bin. Die DDR war ja nun nicht gerade als Staat bekannt, der dem Bürger alles und jedes Wissen so zugänglich gemacht hat, die hatten ja ständig Angst vor Spionage usw. Deshalb bin ich davon ausgegangen, daß in der DDR technisch-innovative Dissertationen ebenso wie politisch erzeugte gar nicht erst einem großen Publikum zugänglich gemacht wurden. Wir wollten damals nämlich mal spaßhalber einige dieser Dissertationen nachprüfen und sind daran gescheitert, daß da überhaupt nichts mehr zu finden war. Vor diesem Hintergrund bin ich davon ausgegangen, daß es durchaus passiert, daß DDR-Dissertationen „weg” sind.

Ich habe – ehrlich gesagt – auch nicht damit gerechnet, daß man eine DDR-Dissertation in so hohen Stückzahlen produziert hat, daß man damit später auch den Westen mitversorgen kann.

Nachdem der SPIEGEL da auf Auskunft geklagt hatte ohne auf die Diss selbst einzugehen, mir der Leser (immerhin jemand aus dem Universitätsumfeld) mir das so geschrieben hatte und ich eigentlich erst einmal selbst der Meinung war, daß es keine negative Aussage ist, wenn in den Wende-Wirren etwas verschütt ging, hab ich nicht näher recherchiert. Weil ich es erst einmal nicht als (s.o.) Angriffspunkt angesehen habe.

Insofern sehe ich da bis auf weiteres auch keinen Ansatzpunkt für Kritik. Daß man in der DDR ML nehmen und schreiben mußte, ist offenkundig und dem einzelnen nicht anzulasten, egal ob mit guter oder schlechter Note.

Also – Thema abgeblasen.